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Freitag, 10. Februar 2017

Selbstgemachtes Brot



Hallo ihr Lieben,

ich habe mir so fest vorgenommen, wieder mehr zu posten. Wie ihr an der “Bilanz” seit Weihnachten sehen könnt: nichts, zero, nada, niente…. :/ Ihr kennt das sicher auch, die Kluft zwischen dem was man gerne machen WILL und dem, was man davon tatsächlich SCHAFFT. Seit ich Vollzeit arbeite komme ich leider nicht mehr so oft zum Schreiben. Mir fehlt die Zeit und dadurch oft auch die Lust, obwohl ich mittlerweile echt wieder richtig gerne koche. Trotz allem Versuche ich am Ball zu bleiben und ab und zu etwas zu posten. Heute ist es mal wieder so weit :) Ich bin momentan voll in der Brot-back-Phase, auch wenn es sich bisher um recht simple Exemplare handelt. Sie sind trotzdem sehr lecker und es macht richtig Spaß. Probiert doch mal dieses Rezept aus.



Zutaten:
500 g Weizenmehl
1 TL Salz
1 TL Zucker
50 g Leinsamen
50 g Salatkernemix
1 Würfel frische Hefe
450 ml lauwarmes Wasser
50 ml Öl, z. B. Chiliöl



Und so wird's gemacht:

  1. Mehl mit Salz, Zucker, Leinsamen und Salatkernemix mischen.
  2. Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und auflösen. Zusammen mit dem Öl nach und nach mit dem Knethaken unter die trockenen Zutaten rühren. Anschließend zugedeckt an einem warmen Ort 30 min gehen lassen.
  3. Eine 25 cm lange Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Teig einfüllen und auf der zweiten Schiene von unten in den kalten Backofen stellen. Den Backofen auf 200 ° C Ober-/Unterhitze stellen und das Brot 45 min backen, dann aus dem Ofen nehmen. Brot aus der Form lösen und weitere 10 min im Backofen backen, damit rundherum eine Kruste entsteht. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 




Das Brot geht total einfach und kann durch Veränderung der Zugaben z. B. Walnüsse, Sonnenblumenkerne o.ä. statt der Leinsamen oder Salatkernemix.

Viel Spaß beim Ausprobieren,
eure Lisa

Montag, 26. Dezember 2016

Balsamicosalz - eine kleine Aufmerksamkeit für eure Lieben


Frohe Weihnachten ihr Lieben!

Dieses Jahr bin ich förmlich hineingestolpert ins Weihnachtsfest. In der Adventszeit ging es in der Arbeit drunter und drüber. Es musste so viel erledigt werden, dass ich gar keinen Kopf mehr für Weihnachten hatte. Die Wochen vergingen wie im Flug, die eigenen Akkus wurden immer leerer und es wurde höchste Zeit für Ferien. Die Feiertage verbrachte ich bei meinen Eltern und ließ mich mal wieder verwöhnen…echt mal wieder schön, selbst mal wieder “Kind” zu sein und sich um nichts (außer das Essen ;)) zu kümmern. Meine Mutter und ich brachten einige Zeit in der Küche zu und genossen es, mal wieder gemeinsam zu kochen und neue Rezepte auszuprobieren. Eines davon möchte ich euch in diesem Post vorstellen. Das Balsamicosalz fand ich in meinem neuen Backbuch und musste es natürlich gleich testen. Es ist eine schöne, selbst gemachte Aufmerksamkeit, die sich als Mitbringsel z.B. für den Silvesterabend eignet :)




Zutaten für 5 kleine Gläschen:

120 ml Aceto balsamico
400 g grobes Meersalz



Und so wird's gemacht:

  1. Den Balsamico in einen kleinen Topf geben und aufkochen. Anschließend bei mittlerer Hitze auf ein Drittel einkochen, auf ca. 40 ml. Die Balsamicoreduktion auskühlen lassen.
  2. Das Meersalz zur Balsamicoreduktion geben und beides gut vermischen. Den Backofen auf 100 °C Heißluft vorheizen.
  3. Die Salz-Balsamico-Mischung auf einem mit Backpapier belegten Blech gleichmäßig verteilen. Das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben und das Salz 4 Stunden trocknen lassen. Anschließend die Ofentür leicht öffnen und über Nacht offen lassen, sodass das Salz vollständig trocknet.
  4. Am nächsten Tag das trockene, kalte Salz in Gläser abfüllen und diese nach Belieben dekorieren.


Das Salz eignet sich zum Würzen von Tomate mit Mozzarella oder Bruschetta.

Viel Spaß beim Nachmachen,
eure Lisa

Freitag, 25. November 2016

Bratapfel - schon mal so probiert...??

... sie gehören wohl in unser aller Kindheitserinnerung und sind aus Großmutters Kochbuch nicht weg zu denken. Der eine isst sie mit Rosinen; der andere mit Mandeln oder Marzipan. - Die Rede ist von Bratäpfeln.
Dieses Rezept hat nun aber einfach mal einen neuen Anstrich benötigt. Diesen gab es in meiner Auflaufform mit Hilfe von saftigen Datteln.


Zutaten für 4 Bratäpfel:
4 Äpfel
100 g getrocknete Datteln
1 EL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
1 Mandarine
3 EL Müsli*
etwas Butter

*Ich habe ein Bio Müsli mit Haferflocken, Trockenobst und Amaranth verwendet. Haferflocken alleine reichen natürlich auch ;)

Und so geht's:
  1. Aus den Äpfeln das Kernhaus heraus stechen.
  2. Datteln, Ahornsirup und Zimt in ein hohes Gefäß geben. Mandarinenschale mit einem Zestenreißer abreiben und zu den Datteln geben. Mandarine halbieren und Saft auspressen. Diesen ebenfalls in das hohe Gefäß geben. Mit einem Pürierstab ordentlich pürieren - es muss aber nicht allzu fein werden.
  3. Müsli unter das Dattelpüree geben. Diese Masse in die Äpfel füllen und gut rein drücken.
  4. Äpfel in eine Auflaufform stellen. Im Backofen (200 Grad) für ca. 25 Minuten braten. Anschließend sofort servieren.

Ganz liebe Grüße,
Eure Ricki

Samstag, 12. November 2016

Spinatlasagne - oder mein persönliches Ofenglück

Hey ihr Lieben,

ihr fragt euch sicher, was es mit dem Titel "mein persönliches Ofenglück" auf sich hat? Naja, sagen wir mal so, wer, wie ich, 1 Jahr lang ohne Backofen auskommen musste, der hat gerade jetzt in Herbst und Winter so einiges nachzuholen. Endlich kann ich all die Ideen für Rezepte wieder in die Tat umsetzen ohne jegliche Kompromisse. Ihr glaubt gar nicht, wie glücklich mich meine neue Küche macht und ich bin so froh, dass meine Kochleidenschaft aufs neue geweckt wurde. Darum seht ihr nun langsam auch wieder mehr Rezeptbeiträge auf dem Blog. Die Idee für die Lasagne kam mir, als ich vor kurzem 2 Monate lang komplett auf Fleisch verzichtete. Wie ihr wisst, habe ich ja nie viel mit Fleisch gekocht, aber auch, dass ich ein Fan von allen Gerichten bin die gut gemacht sind, ob nun sehr gerne mit aber auch ohne Fleisch. Daher suchte ich gezielt nach vegetarischen Gerichten und stieß auf die Spinatlasagne. Ich ließ mich von einem Rezept inspirieren und wandelte es dann nach meinen eigenen Wünschen ab. Und nach dieser (wahrscheinlich erst) 2. selbst gekochten Lasagne meines Lebens komme ich zu der Erkenntnis: Lasagne geht wirklich super einfach und schmeckt dabei richtig lecker - das perfekte Seelenfutter für einen tristen Herbsttag im November. Also probiert es doch auch einmal aus und berichtet mir dann davon!





Zutaten für 2 Portionen:
2 Knoblauchzehen, abgezogen und fein gehackt
1 kleine Zwiebel, abgezogen und fein gehackt
1 EL Butter
1 EL Olivenöl
450 g TK-Spinat
150 ml Instantgemüsebrühe
1 EL Mehl
1 Becher Schlagsahne
Salz, Pfeffer
Frisch geriebene Muskatnuss
100 g geriebener Mozzarella
6 Lasagneblätter



Und so wird’s gemacht:

  1. Für die Spinatsauce Olivenöl in einem Topf erwärmen und Knoblauch- und Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Den noch gefrorenen TK-Spinat hinzufügen und ca. 100 ml Wasser, sodass der Spinat schneller auftaut. Alles aufkochen und offen ca. 10 min köcheln lassen. Die Spinatsauce soll nicht mehr allzu viel Flüssigkeit haben. Dann mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Für die Béchamelsauce die Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Dann das Mehl darüber streuen und mit dem Schneebesen verrühren, kurz anbraten. Dann mit Brühe und Sahne ablöschen und aufkochen. Sofort mit dem Schneebesen gut umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Die Sauce solange kochen, bis eine Bindung entsteht und die Sauce dicker wird. Sobald eine samtige Konsistenz erreicht ist, die Sauce mit ordentlich Salz, Pfeffer und frischem Muskat abschmecken.
  3. Nun den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  4. In die Auflaufform zunächst eine dünne Schicht Béchamelsauce geben. Dann eine Schicht aus 2 Lasagneplatten (bei einer quadratischen Form wie meiner). Nun die Hälfte der Spinatsauce darauf verteilen und darauf eine Schicht Béchamelsauce. Wieder 2 Lasagneplatten darauf, den Rest der Spinatsauce darauf schichten und erneut Béchamelsauce. Zum Schluss kommt eine letzte Schicht von 2 Lasagneplatten eine Béchamelsaucenschicht. Den Abschluss bildet der Mozzarella, der final über die Lasagne gestreuselt wird.
  5. Ab in den Ofen für ca. 30 min. Nach 20 min die Bräune kontrollieren und gegebenenfalls mit Alufolie abdecken um zu verhindern, dass der Käse verbrennt. Vor dem Servieren 10 min abkühlen lassen.

Guten Appetit bei diesem Seelentröster an einem so grauen Herbsttag!
Eure Lisa

Mittwoch, 2. November 2016

Quinoapfanne mit Pilzen und Erbsen

Hallo ihr Lieben,

wer sagt eigentlich, das Soulfood immer deftig und schwer sein muss? Es gibt auch eine leichte und doch herzhafte Kombination aus frischem Quinoa gemischt mit leckerem Gemüse in einer heißen Pfanne. Und das tollste daran ist, dass ihr das Rezept je nach Gusto abwandeln könnt. Also wer keine Pilze mag oder eine Erbsenphobie hat, der lässt diese Zutaten einfach weg oder ersetzt sie durch andere.



 
Zutaten für 2 Portionen:


1 Tasse Quinoa
2 Tassen Wasser
2 Knoblauchzehen, abgezogen und fein gehackt
2 cm Ingwer, geschält und fein gewürfelt
8 Champignons, geputzt und in Scheiben geschnitten
3 Karotten geschält und in Scheiben geschnitten
Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 handvoll TK Erbsen
1 Ei
2 EL Sojasauce

 
Und so wird's gemacht:

  1.  Quinoa zusammen mit Wasser in einen Topf geben und aufkochen, dann ca. 10 min köcheln lassen. Wenn der Quinoa gar ist, abgießen und Beiseite stellen.
  2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zunächst Knoblauch und Ingwer darin 2-3 min andünsten, der Knoblauch soll keine Farbe nehmen. 
  3. Champignons und Karotten hinzufügen und 5-6 min unter Rühren anbraten. Alles ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Wenn das Gemüse fast gar ist, die tiefgekühlten Erbsen und den Quinoa hinzufügen. Alles kurz anbraten und dann das Ei in eine Kuhle in die Mitte geben. Mit dem Rest verrühren und stocken lassen. 
  5. Das Ganze am Schluss nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Sojasauce würzen. Heiß genießen!
Viel Spaß beim Nachkochen,
eure Lisa

Sonntag, 30. Oktober 2016

{Buchvorstellung} Das Prinzip Kochen - Matthias F. Mangold



Das Prinzip Kochen…klingt erst mal relativ nüchtern. Und tatsächlich gibt dieses Buch einige Ratschläge die sich wie das „Schema F“ auf verschiedenste Gerichte anwenden lässt. Das Buch vermittelt Grundkenntnisse, belässt es jedoch nicht dabei. Es werden auch Vorschläge zum abwandeln einiger Rezepte gegeben. Diese Vorgehensweise finde ich faszinierend, da auch ich als Lehrerin häufig so vorgehe: erst einmal das Gesetz beibringen, es üben und dann anwenden. Daher finde ich es toll, wie der Autor Matthias F. Mangold es schafft, diese „Technik“ auf das Kochen anzuwenden, frei nach seinem Motto „Prinzip verstanden, selber handeln!“. Ich habe ja bereits einige Koch- und Lehrerfahrung und kann daher das Buch mit anderen Augen betrachten. Die Vorgehensweise bei einzelnen Rezepten erscheint mir für den Kochneuling sehr durchschaubar und er kann sich darin üben, neue Techniken und auch das Küchenjargon zu erlernen. Erst dann hat er auch die Möglichkeit, sein erworbenes Wissen anzuwenden und weiterzuentwickeln, Schritt für Schritt. Hierbei wird auch das Gefühl für zusammengehörige Aromen und deren Wirkung geschaffen. Und ist nicht genau das was es ausmacht? Was echtes Kochen von Lebensmittel zubereiten unterscheidet? JA! Also wer gerne etwas von der Pike auf lernen möchte oder aber seine Basiskochkenntnisse um Tricks und neue Kombinationsmöglichkeiten erweitern möchte, liegt mit diesem Buch auf jeden Fall richtig.



Das Prinzip Kochen | Matthias F. Mangold | ISBN: 9783833857201 | 336 Seiten, Hardcover



Gliederung

Das Buch startet mit einer Inhaltsübersicht. Das Schema, nachdem die Rezepte aufgebaut sind, wiederholt sich jedes Mal. Immer beginnend mit „Was braucht’s“, dann kommt das Grundrezept und anschließend das Kreativlabor mit Varianten des Grundrezepts. Außerdem bietet das Kochbuch die Möglichkeit auf der zugehörigen Website 10 Zeitraffervideos zu ausgewählten Rezepten kostenfrei anzusehen. Zwischen den Rezepten finden sich witzige Weisheiten und lockere Sprüche rund um das Thema kochen, die Lust auf mehr machen sollen. In der Rubrik „Wissenswürze“ befindet sich das kleine Küchen-Einmaleins. Hier werden unterschiedliche Verarbeitungstechniken, wie z. B. „schnetzeln, putzen“, mit Bild erläutert. So ist auch Kochneulingen klar, was zu tun ist, wenn das Rezept verlangt, man solle Champignons putzen.
Besonders anschaulich sind die Rezepte nicht nur durch das jeweils vorhandene Rezeptbild, sondern auch durch die Abbildungen zu Utensilien und Zutaten. So wird auf einen Blick z. B. ersichtlich, ob man alle Zutaten Zuhause hat, wenn man einfach mal auf gut Glück durch die Rezepte blättert. Die Anleitung zum Gericht ist Schritt für Schritt aufgebaut und knapp gehalten. So weiß man gleich, wie man mit welchem Lebensmittel verfahren soll. Außerdem werden noch Tipps und Tricks für die Handhabung gegeben, die an mancher Stelle sehr hilfreich sind. Ganz klassisch steht am Ende des Buches das Rezeptregister.



Layout

Das Buch besticht durch seine cleane, aufgeräumte Aufmachung. Spritzigkeit erhält es durch moderne Schrifttypen und besondere Stilelemente, wie z. B. die bewusst abgeschnittenen Seitenzahlen am unteren Seitenrand. Außergewöhnlich ist auch der Einband aus festem Karton, was dem Kochbuch eine robuste Eleganz verleiht. Aufgepeppt wird das Ganze durch die bereits erwähnten Sprüche und tolle, moderne Fotografien zwischen den Rezepten.
  


Inhalt

 „Das Prinzip Kochen“ erinnert an ein Standardwerk von GU über die Grundzüge des Kochens und übersetzt sie auch gleich in die Sprache der modernen Küche mit Anklängen von Fusionfood, z.B. Gnocchi aus Kürbis oder das ehemals Rindergulasch mit Tofu. In besonderer Weise gibt es gerade Anfängern mit den Grundrezepten Sicherheit und im Kreativlabor Anregungen das neu Gelernte zu variieren. Durch das Einüben eines Rezepts und Anregungen zu dessen Veränderung lernt der Kochneuling, welche Aromen harmonieren und auch in anderen Kombinationen funktionieren. Der Wahlspruch lautet schließlich: Grundrezept kapiert→ variiert! Für etwas erfahrene Köche bietet das Kochbuch Impulse für neue Kreationen, sowohl bei den Zutaten als auch bei verschiedenen Gar- und Zubereitungsmethoden. Bei diesem Buch teilt einer gern sein Wissen, dass er sich über eine längere Zeit angeeignet hat. Der Autor möchte, dass der Leser seinen Kochhorizont erweitern kann und Lust bekommt, selbst etwas auszuprobieren. Eines zeigt dieses Buch nämlich sehr deutlich: kochen ist keine Zauberei und jeder kann es lernen.


Fazit

Ein tolles Buch vor allem für Neueinsteiger denen der Anfang leicht gemacht werden soll. Doch der Autor will mehr erreichen: einen selbstbestimmten Koch, der sich durch dieses Buch viel selbst beibringen und sein Wissen dann selbst im er mehr erweitern kann. Dieses Anliegen finde ich sehr wertvoll, weshalb ich dieses Buch nur empfehlen kann. Das Prinzip ist so simpel wie clever und - es funktioniert.

Ich habe das Bruschetta-Rezept nachgekocht:



Für 10 Portionen:

Schritt 1:

Backofen auf 180 °C vorheizen.
1 Baguette, in Scheiben schneiden.

Schritt 2:

3 Fleischtomaten, waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
8 Basilikumblätter fein hacken.
3 EL Olivenöl mit Tomaten und Basilikum mischen, salzen, pfeffern und beiseitestellen.

Schritt 3:

Die Brotscheiben im Ofen (Mitte) ca. 2 Min. anrösten, dann wenden und noch 1 Min. rösten.
Inzwischen 1 Knoblauchzehe schälen.

Schritt 4:

Die gerösteten Brotscheiben aus dem Ofen nehmen und mit der Knoblauchzehe abreiben, dann mit der Tomatenmischung belegen. Bruschetta unbedingt sofort frisch und warm essen.

Falls ihr jetzt heiß auf das Buch seid, hier könnt ihr es gleich ordern:

© Bilder: Nicola Walsh

Viel Spaß beim Nachkochen der Bruschette oder dem Schmökern in diesem tollen Buch. Ich hoffe, mein Einblick hat euch gefallen.

Alles Liebe,
eure Lisa